15.04.2018
Viel Aufmerksamkeit für Kunsthaus Baustelle

Immer wieder stehen Marti Baustellen im Fokus der Öffentlichkeit, zum Beispiel die Erweiterung des Kunsthauses Zürich. So berichtete der Zürcher Tagesanzeiger jüngst, dass der Bau nun seine maximale Höhe erreicht habe. „Noch drehen vier Krane, einer an jeder Ecke des quadratischen Baus, ihre Runden, transportieren weitere Elemente der Betonschalung an ihren Bestimmungsort“, heisst es im Tagi. Gerade beim Beton war Marti Kompetenz gefragt, acht verschiedene Betonsorten wurden in der mobilen Betonanlage hergestellt. Die Anforderungen der Architekten an die Qualität des Sichtbetons sind hoch. Auch die Anforderungen an die Logistik sind enorm, heisst es seitens der Bauherren.

Feierlichkeiten wie am Gotthard

Die NZZ nahm den Durchschlag des Verbindungstunnels zwischen Alt- und Erweiterungsbau zum Anlass für einen Artikel. „Ein bisschen fühlte man sich an die Feierlichkeiten im Gotthardtunnel erinnert. Ein Bagger, der mit einer Art Presslufthammer ausgerüstet war, schlug die letzten Zentimeter durch und erlaubte einen ersten Blick in den langen, schmalen Durchgang, heisst es in der NZZ.

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