28.07.2017
Worblaufen – Instandsetzung Aarebrücke

​Die Aarebrücke in Worblaufen gilt als Haupt­schlag­ader des Regio­nal­ver­kehrs Bern-Solo­thurn (RBS). Sämt­li­che Bahn­li­nien der RBS füh­ren über diese Brücke, und mit über 550 Zugs­fahr­ten und bis zu 60'000 Fahr­gäs­ten täg­lich ist die Aare­brücke eine der meist­fre­quen­tier­ten Bahn­brücken der Schweiz.

Verschiedene Bauteile des mittler­weile über 50-jähri­gen Bau­werks wei­sen trotz gele­gent­li­cher Kon­so­li­die­rungs- und Sanie­rungs­ar­bei­ten gewisse Schäden auf. Seit April 2017 laufen die von der Marti AG Bern aus­ge­führ­ten Instand­set­zungs­ar­bei­ten. Bis zum geplan­ten Bau­ende im Spät­herbst 2018 werden dabei die Brücken­la­ger, die Ent­wäs­serungs­an­la­gen und die undich­ten Fugen­über­gänge ebenso ersetzt, wie der Belag des Geh­wegs. Im Innern des Hohl­kas­tens und an den Stützen und Wider­la­gern wer­den Ver­stär­kungs­mas­snah­men durch­ge­führt. Beton­ober­flä­chen, Gelän­der und Kabel­ka­näle werden instand­ge­setzt.

Da die Aarebrücke im Inven­tar der kan­to­na­len Denk­mal­pflege als schützens­wer­tes Objekt ein­ge­stuft ist, wird sich das äus­sere Erschei­nungs­bild des insge­samt 200 Meter langen, 11 Meter breiten und 30 Meter hohen Bau­werks durch die Sanie­rungs­ar­bei­ten kaum verän­dern.

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